Small Business Server 2003 by Stephanie Knecht-Thurmann

By Stephanie Knecht-Thurmann

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Er stellt dem Kunden lediglich Internetzugänge zur Verfügung. Der Kunde beschafft und betreibt seine Access-Router und VPN-Gateways selbst. Das User- und Gruppenmanagement, ebenso wie Systemkonfigurationen, liegen im Verantwortungsbereich des Kunden. Die Nachteile dieser Lösung sind der relativ hohe Aufwand für den Kunden und die vielen verschiedenen Schnittstellen. Denn hier sind mindestens drei Organisationen beteiligt: der Endkunde (Intranet und VPN), ein Carrier (Last-Mile-Übertragung) und ein Service Provider (Access-Router und Internetzugang).

Der Kunde beschafft und betreibt lediglich seine VPN-Gateways, die über einen LANAnschluss mit den Access-Routern des Service Providers verbunden werden. Somit ist der Nachteil der vielen Schnittstellen für den Kunden entschärft, denn er hat nur noch einen Ansprechpartner, seinen Service Provider, falls die Weitverkehrsverbindung nicht funktioniert. Seine Vorteile bleiben weitgehend bestehen, ein Wechsel ist auch hier nicht so kompliziert. In diesem Modell ist der Service Provider in keiner Weise in den VPN-Betrieb involviert.

Aber frei nach dem Motto „Lieber spät als nie“ boomt der Markt schon seit einiger Zeit auch in Deutschland, insbesondere im Bereich der Internet-VPN. Insbesondere der durch die wirtschaftliche Gesamtsituation hervorgerufene Zwang zur Kostensenkung, der mittlerweile fast vor keiner Branche mehr Halt macht, hat dem Thema VPN nochmals einen deutlichen Anschub verpasst. Die zukünftige Marktentwicklung für virtuelle private Netze wird denn auch von den Analysten immer noch als sehr positiv bewertet.

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